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Ja, was für ein Jahr

2011. Vorbei!

Gefühlt das schnellste Jahr welches in meinem ersten Lebensdrittel an mir vorbeigerauscht ist. So viele Ideen, die entstanden sind, so wenig davon verwirklicht. Und dennoch glücklich. Denn es war auch ein Wegweiser für die Zukunft. Da reift so einiges heran, welches bald ausbrechen wird. Ich schaue positiv nach vorne, denn da ist so einiges wofür es sich lohnt weiterzumachen. Da sind zum einen die beiden Kleinen, die wachsen, laufen (lernen), trotzen, strahlend übers ganze Gesicht mich jeden Tag empfangen, sprechen, sprechen lernend, unaufhörlich jeden Tag hinnehmend so wie er ist ohne wenn und aber. Da sind alle anderen Lieben um mich herum auf die ich nicht verzichten möchte und kann. Da ist ein Haus, welches ein Jahr nach dem Umbau, den ich eigenhändig vorangetrieben habe, immer noch steht. Und da bin ich, alter Egoist. das kann ich so stehen lassen.

Ich freu mich. 2012. ich nehme mir nichts vor. Warum auch kommt doch eh anders. Und Vorsätze machen sich nur Leute die nicht wissen was Sie mit sich anfangen sollen.

Heute schon: Frohes neues! Denn morgen hab ich keine Zeit und übermorgen keine Lust.